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Autoverwertung Berk entscheidet sich für die up2date RecyclerEdition

Zeitgleich mit dem neuen Geschäftsjahr wechselte die Autoverwertung Berk in Berlin zur up2date RecyclerEdition.

„Vor allem das hinter dem Programm stehende Konzept war für mich bei der Entscheidung für den Systemwechsel ausschlaggebend", so Geschäftsführer und Inhaber Vedat Berk.

Nach Abschluss des Neu- und Erweiterungsbaus im Berliner Stadtteil Hohenschönhausen stand für das Unternehmen auch eine Ausweitung der Internet-Aktivitäten an. Und hier bietet die up2date RecyclerEdition klare Vorteile.

Auf Basis der VDI-Richtlinien 4080/81 wurde das System von Anfang an auf offene Standards aufgebaut. Die zu Grunde liegende Internet-Technologie erlaubt den Betrieb und die Betreuung im zentralen KUMAsoft-Rechenzentrum, sodass sich die Mitarbeiter voll auf das Tagesgeschäft konzentrieren können. An allen Arbeitsplätzen, von der Annahme über die Demontage bis hin zum Lager und Verkauf kann ohne Software-Installation auf die Informationen zugegriffen werden.

Im Vorfeld der Einführung wurde ein Mapping der Altdaten aus dem Althaler-Programm geschrieben, das eine vollständige Übernahme aller Kunden-, Teile- und Fahrzeugdaten erlaubt. Diese Routine steht jetzt auch anderen Interessenten zur Verfügung.

„Mit dem Bau eines Karossen-Hochregallagers mit 650 Stellplätzen sind wir in der Lage unseren Kunden eine weitreichende Teilevielfalt zu bieten; die Teile werden bedarfsbezogen demontiert." Die up2date RecyclerEdition unterstützt dieses Konzept durch die Tatsache, dass die Teileerfassung bereits mit der Fahrzeugannahme erfolgt. Somit sind auch in der Karosse befindliche Teile für das Verkaufspersonal abrufbar.

Darüber hinaus erschließt die Autoverwertung Berk mit dem up2date-Schnittstellenkonzept neue Vertriebskanäle. Der bestehende Online-Shop wird so durch den up2date PartShop abgelöst. Über die vorhandenen Standardschnittstellen werden automatisiert alle relevanten Online-Börsen bedient, die zusätzlich Kunden in den Shop bringen, z. B.: motoso.de, gebrauchteautoteile.com, autoteileplus.de und Teilehaber.de.

„Die Arbeit mit einem neuen System erfordert auch eine Änderung der Betriebsabläufe, die im laufenden Geschäft nicht immer einfach umzusetzen ist. Ich bin mir aber sicher für die langfristige Unternehmensentwicklung die richtige Entscheidung getroffen zu haben", so Herr Berk.